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Piazza
Karl Hosch

Geboren am 5. Februar 1900 in Yverdon.

1917-1919 Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich. Er wohnt und malt zunächst in Richterswil, dann zusammen mit Jakob Schellenberg in Finstersee, schliesslich in Schönenberg und auf dem Hirzel.

Ab 1930 lebt er fest in Oberrieden/ZH, wo er 1939 bei der Bahnlinie im Oberdorf ein Atelier baut. Es folgen viele Reisen in ganz Europa, besonders nach Italien, Berlin, Wien, Jugoslawien usw. Er wohnt und malt oft im Tessin.

Bis 1926 drückt er sich, beeinflusst von seinen Lehrern Bodmer und Rüegg, in dunkeltoniger Malerei aus, dann folgt der Übergang zu starker Farbigkeit, die mit fauvistischer und expressionistischer Malweise in Verbindung gebracht werden kann. Landschaften und Figuren stehen im Vordergrund, hauptsächlich Ölbilder, aber auch bedeutende Gouachen und Zeichnungen sowie Wandbilder und Glasmosaiken.

Er stirbt am 5. Februar 1972 in Zürich.